Bockshornklee (Samen)

Bockshornklee wird bereits seit der Jungsteinzeit verwendet. Er kommt ursprünglich aus den Ländern des östlichen Mittelmeeres. Mittlerweile ist er auf allen Kontinenten vertreten und hat seinen Platz in den jeweiligen Landesküchen erhalten.
Bockshornklee wird bereits seit der Jungsteinzeit verwendet. Er kommt ursprünglich aus den Ländern des östlichen Mittelmeeres. Mittlerweile ist er auf allen Kontinenten vertreten und hat seinen Platz in den jeweiligen Landesküchen erhalten.
Zu uns kam er recht spät. Erst im Mittelalter wurde er in den Klostergärten angebaut. Bei uns werden vor allem die Samen verwendet. Sie haben einen warmen Geschmack mit einer leichten Bitternote. Als typisches Gewürz in Currymischungen hat er seine häufigste Verwendung.
Die Blätter des Bockshornklees schmecken mild und sind vornehmlich im Salat zu verwenden. Sie passen gut in bunte Mischsalate oder auf ein belegtes Brot. Als Spinat sind die Blätter ebenfalls gut zu verwenden.

Im Garten

Ein sonniger bis halbschattiger Standort in feuchtem Boden ist ideal. Der Boden sollte mäßig gedüngt sein.
Er ist eng verwand mit dem Schabzigerklee und beide Pflanzen können gut zusammen im Beet stehen. Bockshornklee ereicht eine Höhe von etwa einem Meter. Die Blätter können ständig geerntet werden. Auch die Blüten sind in der Küche als nette Deko zu verwenden. Die Samenreife setzt im Juli ein und dauert bis Ende August. Reife Samen können mit Schale verwendet werden.

Aussaat

Die Aussaat erfolgt ab Mitte April direkt ins Beet. Die Samen keimen bei Temperaturen um 18°C. Der Boden sollte feucht und mäßig gedüngt sein. Der Pflanzabstand beträgt 25-30 cm.

Eine Portion enthält etwa 300 Samen.

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Bronzefenchel (Samen)
Bronzefenchel besticht durch sein feines, dunkles Laub. Es ist sowohl dekorativ, als auch schmackhaft und gesund. Seine Inhaltsstoffe machen Speisen bekömmlicher. In der Küche In der Küche kann er genauso vielseitig verwendet werden wie sein grüner Bruder, der Gewürzfenchel. Er passt gut zu Fischgerichten, aber auch frisch in Salat oder aufs Käsebrot. Ein Tee aus dem frischen Kraut ist sehr lecker und belebend. Geschmacklich sehr zu empfehlen ist eine Kombination mit Zitrone. Rezept: Zitronenmuffins mit Bronzefenchelguß 250 g Mehl 100 g Zucker 80 g Butter ein Ei ein TL Backpulver etwa eine halbe Tasse Milch eine Zitrone, unbehandelt 25 g Fenchelblätter 2 EL Puderzucker Den Backofen auf 200°C vorheizen. Ei, Zucker und Butter in einer Schüssel schaumig rühren. Die geriebene Schale und den Saft von einer halben Zitrone unterrühren. Das Mehl darüber sieben, darauf das Backpulver sieben und beides untermischen. Die Milch hinzugeben. Der Teig sollte weich und dickflüssig sein. Muffinförmchen auf ein Backblech legen und diese zu dreiviertel mit dem Teig füllen (der Teig geht auf), etwa 25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. In der Zwischenzeit den Guß vorbereiten. Dazu den Puderzucker in ein Schälchen geben und tropfenweise Zitronensaft hinzugeben. Der Guß sollte noch dickflüssig sein. Den Fenchel sehr fein schneiden und unter den Puderzuckerguß mischen. Die fertigen Muffins noch heiß mit dem Guß bestreichen, auskühlen lassen. Dazu grünen Jasmintee. Geschmack und Verwendung Blätter und Blüten schmecken würzig süß. Sie sind weich und können gut roh gegessen werden. Die Samen schmecken intensiv süß, anisähnlich. Sie geben ihr Aroma durch Erhitzung ab. Sie sind geeignet für Tee, in Suppen, Gebäck oder als Gewürz in Kohleintöpfen. Durch ihre verdauungsfördernde Eigenschaft helfen sie gegen aufgestaute Blähungen. Aussaat Die Aussaat erfolgt im Frühjahr in Schalen bei Temperaturen von 15°C oder mehr. Etwa 6 Wochen nach der Aussaat wird der Bronzefenchel ausgepflanzt. Man kann auch direkt ins Freiland säen, allerdings wird der Samen auch von Vögeln und Mäusen geschätzt. Eine Aussaat in Vorkultur ist sicherer. Aussaat in Stichpunkten Aussaatzeit: März-April Direktaussaat: April In Töpfen vorziehen: März Saattiefe: Samenkorndicke, ca. 0,5 cm Keimdauer: 10 Tage Standort: sonnig bis halbschattig (je sonniger die Pflanze steht, desto rötlicher das Laub) Pflege nach der Aussaat:  feucht halten Ernte ab Juni die Blätter, ab Ende August die Samen Eine Portion enthält etwa 100 Samen. Anbau, Standort und Pflege Bronzefenchel möchte nahrhaften, feuchten Boden, der nicht austrocknen sollte. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von 120 cm. Sie benötigen etwa 50 cm Platz in der Breite. Zur Blütezeit und während der Samenreife werden besonders viel Nährstoffe gebraucht. Man kann kurz vor der Blüte eine Kompostgabe und eine leichte Kalkung vornehmen. Im Herbst zieht die Pflanze ein. Sie gilt als zweijährig, aber milde Winter übersteht die Pflanze schadlos und kann mehrere Jahre am Platz stehen. Sehr kalte und lange Winter übersteht sie oft im dritten Standjahr nicht. Aber durch die Vielzahl an Samen treiben eigentlich immer neue Pflänzchen im Frühling aus. Pflanzen-Steckbrief alles Wichtige kurz zusammengefasst Allgemeines / Wuchs Lebensform: krautige Pflanze Wuchs: aufrecht Höhe: 120 cm Pflanzabstand / Breite: 50 cm Wurzelsystem: Pfahlwurzel Ausläuferbildung:  nein Invasive Art: nein Heimat: Mittelmeerraum Klimazone: gemäßigt Winterhärte: bis -5°C Standort Boden: humoser, durchlässiger Lehmboden Als Kübelpflanze geeignet: ja, aber dort nicht langlebig Substrat bei Topfhaltung: gutes Staudensubstrat, Flüssigdünger empfehlenswert Licht: vollsonnig Wasser: mäßig bis feucht PH-Wert: neutral Nährstoffe: hoher Nährstoffbedarf Küche Essbare Pflanzenteile: Blätter, Blüten, Samen Geschmack: süß, anisähnlich Verwendung: Blätter und Blüten roh, Samen erhitzt oder gemahlen Blüte Blütenfarbe: gelb Blütezeit: August im zweiten Standjahr Blütenduft: schwach Blütenform: Dolde Ökologische Bedeutung Futterpflanze für: zahlreiche Käfer, Schmetterlinge und Bienen Wildbienen Nahrung: viele Wildbienen, Wespen und Hummeln fliegen die Blüten an Honigbienen Nahrung: ja, wird oft angeflogen Systematik / Klassifizierung Klasse:  Zweikeimblättrige (Dicotyledonae) Ordnung: Doldenblütlerartige (Apiales) Familie: Doldenblütler (Apiaceae) Gattung + Art: Foeniculum vulgare rubrum Synonyme: Brauner Süßfenchel Kundenfragen Frage: Kann man Fenchel zurückschneiden? Und wann ist der beste Zeitpunkt zum Schneiden? Antwort: Man kann die Pflanzen bis auf wenige Zentimeter zurückschneiden, in der Zeit von Mai bis Juni, um die Blätter zu ernten. Die Blüten bilden sich im August. Wenn man die Blüten und Samen ernten möchte, sollte ab Juli nicht mehr geschnitten werden, sondern nur einzelne Blätter geerntet werden. Frage: Kann man auch das Laub trocknen? Und kann ich aus den Samen nur Fencheltee kochen? Antwort: Die Blätter sind im getrockneten Zustand nur mäßig aromatisch. Besser eignen sie sich zum Einfrieren. Die Samen eignen sich sehr gut zum Würzen von geschmorten Wurzelgemüsen wie Möhren, Rübchen oder Pastinaken. Auch kann man Fenchelsamen ins Brot einbacken. Frage: Ist Bronzefenchel winterhart? Muss er zum Überwintern besonders geschützt werden? Antwort: Die Pflanzen sind winterhart und benötigt keinen besonderen Winterschutz. Frage: Sind die Fenchelpflanzen mehrjährig? Antwort: Bronzefenchel wird 2 Jahre oder älter, das hängt auch vom Klima und dem Standort ab. Die Pflanzen versamen sich gut und sorgen so selbst für Nachwuchs. Frage: Kann man auch während der Blüte die Blätter ernten? Antwort: Ja, aber das sollte mit Sorgfalt geschehen. Ein paar Blätter können ruhig geschnitten werden, man sollte aber nicht die Stängel kahl schneiden. Es sei noch zu sagen, das während der Blüte die Blätter nicht mehr so aromatisch sind. Die beste Ernetzeit ist vor der Blüte im Juni und Juli. Sie haben auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns eine Mail. Hier klicken

2,10 €*
Moschus-Malve (Samen)
Die Moschus-Malve ist eine ausdauernde, heimische Malvenart, die in ganz Europa verbreitet ist. Sie wurde früher hauptsächlich als Heilpflanze geschätzt und deshalb aus dem Mittelmeerraum eingeführt. Im alten Rom galten die Triebe der Malve als Delikatesse. Heute wird die robuste Malve meist als Zierpflanze im Bauern- und Naturgarten angepflanzt. Die hellrosafarbenen Blüten erscheinen von Juni bis September und duften angenehm nach Moschus. Sie erreichen einen Durchmesser von etwa 5 cm und jede Pflanze erzeugt ein kleines Blütenmeer. Im Garten Die anspruchslose Pflanze wächst buschig kompakt und passt besonders in naturnahe Pflanzungen, macht sich aber auch gut als blühende Kübelpflanze und als essbare Schnittblume. Moschus-Malven sind winterhart, sollten aber vor Kahlfrost geschützt werden. Hier hilft eine Abdeckung mit Reisig oder Stroh. Aussaat Die Aussaat kann ab April direkt im Freiland erfolgen. Bei Temperaturen um die 20 °C keimen sie und wachsen schnell zu kleinen Pflanzen heran. Die ersten Blüten erscheinen schon nach wenigen Wochen. Anbau, Standort und Sammeltipps Die Moschus-Malve ist anspruchslos an Boden und Standort, besonders wohl fühlt sie sich in voller Sonne und trockenen bis leicht feuchten Böden. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von 50 bis 70 cm und blühen schon im ersten Standjahr. In der freien Natur sind Moschus-Malven selten zu finden, sie zu sammeln ist nur mit Hilfe von ortskundigen Kräutersammlern zu empfehlen. Rückschnitt Nach der Blüte sollte die Malve zurückgeschnitten werden. Das sorgt für einen kompakten Wuchs und verlängert die Lebenszeit der Pflanzen. Geschichte als Heilpflanze Im Laufe ihrer Geschichte wurde die Moschus-Malve oft als Heilpflanze erwähnt. Ihre Inhaltsstoffe sollen schleimlösend und entzündungshemmend wirken. Seit der Antike wurde sie zeitweise sogar als Universalheilmittel genutzt. Eine Portion enthält etwa 100 Samen. Steckbrief Botanisch: Malva moschata Familie: Malvengewächse (Malvaceae) Blüte: rosa, Juli bis September Höhe: bis 70 cm Standort: halbschattig bis sonnig, trocken bis leicht feuchter Boden Bienenweide: ja Winterhärte: ja Synonyme: Hibiscus-Malve, Abelmoschus Vorkommen: heimisch in ganz Europa Haltung: offener Boden oder Kübel Kundenfragen Frage: Kann man die Pflanzen zurückschneiden und wann ist der beste Zeitpunkt dafür? Antwort: Am besten man schneidet sie im Oktober zurück. Die Vegetationsperiode ist dann vorbei. Möchte man vermeiden, dass sich die Malve unkontrolliert aussät, kann man bereits im August schneiden. Dadurch verlängert man die Lebenserwartung der Pflanze, denn ihn Lebensziel ist die Versamung. Normalerweise werden Moschus-Malven 2-3 Jahre alt. Wenn sie jedoch nicht zur Samenreife kommen, ist es möglich, das sie älter werden. Frage: Kann man Moschusmalven auch durch Stecklinge vermehren? Antwort: Darüber gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, da die Pflanze reichlich Samen produziert und eine Stecklingsvermehrung wesentlich aufwendiger ist. Moschus-Malven sind zwei bis dreijährig. Vermutlich sind Wurzelstecklinge erfolgreicher als Kopfstecklinge. Sie haben auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns eine Mail. Hier klicken

2,20 €*
Echter Baldrian (Samen)
Baldrian ist eine alte Heilpflanze, deren Wirkstoffe beruhigen und entspannen. Seit Generationen wird Baldriantee und Baldriantropfen bei leichten Schlafstörungen und Nervosität verwendet. Neben der sedativen Wirkung ist das Gewächs eine sehr attraktive Gartenstaude. Im Garten Die Pflanze gehört zu den alten Bauerngartenpflanzen. Die Staude ist sehr imposant und erreicht eine Höhe von über einem Meter. Sie möchte gerne sonnig oder halbschattig in feuchtem Boden stehen. Die Blütenzeit ist der Juni und Juli. Durch seine weißen, zart rosa überhauchten Blütendolden passt sie sehr gut in ein Staudenbeet. Die Pflanze ist winterhart und nimmt mit den Jahren enorme Ausmaße an. Sie hat einen Platzbedarf von etwa 60 cm pro Pflanze. Man kann sie alle 4-5 Jahre teilen. Der Standort sollte nährstoffreich und feucht sein. In der Natur ist er an Waldrändern und feuchten Wiesen zu finden. Dementsprechend sollte er nicht austrocknen. Besonders in den heißen Sommermonaten ist ein steter Wasserbedarf vorhanden. Baldrianwurzel ernten Ab dem zweiten Jahr kann die Wurzel geerntet werden. Dazu gräbt man im Herbst ein Stück der weißlichen Wurzel aus und schneidet sie von der Pflanze ab. Zur Ernte braucht man nicht die ganzen Pflanze auszugraben, sondern man nimmt nur einen kleinen Teil der Wurzel. Den Rest belässt man im Boden, damit die Pflanze weiter wächst. Hat man nun sein Wurzelstück in Händen, kann man es mit einer Wurzelbürste unter fließend Wasser reinigen. Dann wird es in etwa einen halben Zentimeter dicke Scheiben geschnitten. Diese am besten in einem Dörrgerät oder im Bachofen trocknen. Baldriantee Der klassische Tee wird aus der getrockneten Wurzel zubereitet. Der typische Geschmack ist etwas gewöhnungsbedürftig. In den meisten Beruhigungstees wird er mit Zitronenmelisse und Lavendel zu gleichen Teilen gemischt. Einmal haben sie eine ähnliche Wirkung und zum anderen verbessern sie den Geschmack des Tees. Am Abend eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen einen Teelöffel auf eine Tasse geben und mit heißem Wasser übergießen. Etwa 15 Minuten ziehen lassen. In langsamen Schlucken trinken. Baldrian und Katzen Für Katzen ist der Geruch der Baldrianwurzel unwiderstehlich und wirkt wie ein Rauschmittel. Selten kommt es vor, das Katzen vor der Pflanze miauen. Die Blätter sind nämlich kaum aromatisch und verströmen keinen Geruch. Es ist die Wurzel, die Katzen toll finden. Es wird daher auch beim Katzenspielzeug mit der getrockneten Wurzel oder mit Baldriantropfen präparierte Kissen gespielt. Heilwirkung Die Alkaloide und ätherischen Öle wirken wie ein mildes Beruhigungs-und Schlagmittel. Wie erwähnt wird er in Schlaftees häufig mit Melisse und Lavendel verwendet. Zur Bekämpfung von Angstzuständen wird es mit Johanniskraut kombiniert. Die Tee-Wirkung gilt eher als mild, wird aber dennoch bei Nervosität, Hyperaktivität und Schlaflosigkeit in Kombination mit anderen Präparaten eingesetzt. Historisches und Namensgebung Der botanische Name kommt vom lateinischen valere, was soviel wie gesund und kräftig bedeutet. Der deutschen Name deutet auf den germanischen Gott Baldur oder Balder hin. Er ist eine heimische Pflanze und kommt in der gemäßigten Zone Europas und Nordamerikas vor. Aussaat und Pflege Die Aussaat kann ab April direkt ins Freiland erfolgen. Die Samen breitwürfig ausstreuen und leicht einharken. Immer gut feucht halten. Der Boden sollte leiht gedüngt und humos sein. Ein feuchter Standort, der sonnig oder halbschattig ist, ist von Vorteil. Eine Portion enthält etwa 50 Samen. Kundenfragen Frage: Was bewirkt Echter Baldrian bei Katzen? Antwort: Die Katzen rollen sich auf den Boden, reiben sich an den Pflanzen, meistens am Boden, also in Wurzelnähe. Sie beißen auch mal in den Finger, wenn man Baldriantropfen an der Hand hat. Der Geruch wirkt bei Katzen wie ein Rauschmittel. Frage: Was passiert, wenn man zuviel davon nimmt? Antwort: Am besten einen Apotheker oder Arzt fragen. Die haben die nötige Kompetenz diese Frage zu beantworten. Frage: Was ist der Unterschied zwischen Katzenminze und Baldrian? Antwort: Es handelt sich um unterschiedliche Pflanzen mit unterschiedlichen Inhaltstoffen. Katzenminze hat eine euphorisierende Wirkung. Verantwortlich sind psychoaktive Alkaloide. Valeriana officinalis besitzt ebenfalls Alkaloide, die hingegen eine beruhigende Wirkung haben. Frage: Was ist in Baldrian drin? Antwort: Die Inhaltstoffe sind Alkaloide und ätherische Öle. Sie haben eine beruhigende Wirkung. Sie haben auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns eine Mail. Hier klicken

2,20 €*
Roter Blattsenf 'Red Lion' (Samen)
Würzigscharfes Aroma für Salate und Sandwiches aus Asien. Der rote Blattsenf 'Red Lion' eignet sich für alle Anwendungen, wo er frisch verwendet werden kann. Klassischerweise als leckeres Salatkraut, wo er dank seiner hübschen Blätter auch ein optisches Highlight bietet, besonders in Kombination mit essbaren Blüten. Aussaat Die Aussaat sollte von Anfang April bis Ende Sommer in Reihen erfolgen. Leicht mit Erde bedecken und feucht halten. Bei einer Temperatur um 15 °C keimen die Pflanzen nach etwa 3 Wochen. Anbau und Standort im Garten Blattsenf mag einen sonnigen Standort im Garten. Denn je sonniger er steht, desto dunkler ist die Färbung der Blätter. Der Boden sollte gut gedüngt und feucht sein. Ernte Wie beim Feldsalat werden die Blätter bis auf wenige Zentimeter über dem Boden abgeschnitten. Im Sommer (Juni bis August) blüht der Blattsenf, in dieser Zeit sind die Blätter bitter und sollten nicht geerntet werden. Werden die Blüten entfernt, können die Blätter bis in den Spätherbst hinein geerntet werden. Die Pflanzen sind einjährig und nicht winterhart. Bei länger anhaltendem Frost sterben sie ab. Eine Portion enthält etwa 100 Samen. Steckbrief Botanisch: Brassica juncea Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae) Standort: sonnig bis halbschattig, feuchter Boden Winterhärte: nein, einjährig Erntezeit: Frühjahr und Herbst Vorkommen: Asien Haltung: offener Boden oder Kübel, einjährig Kundenfragen Frage: Kann man Blattsenf im Kübel auf dem Balkon halten? Antwort: Ja, kann man. Blattsenf kann auch gut mit mehreren Sorten zusammen in einem größeren Kübel oder Balkonkasten gehalten werden. Im Sommer fängt die Pflanze an zu blühen. Der Blütenstiel kann 30-40 cm hoch werden. Das sollte man bei der Pflanzung bedenken. Frage: Kann man Roten Blattsenf als Kresse anbauen? Antwort: Ja, das geht sehr gut. Man kann Roten Blattsenf wie Kresse in einer kleinen Schale auf dicken Lagen Küchenkrepp dicht aussäen. Die Samen keimen auf der Fensterbank schnell. Man muss allerdings bedenken, dass die schöne tiefrote Farbe sich nur draußen im Sonnenlicht entwickelt. Drinnen werden die Blätter grünlich-bräunlich. Der Geschmack ist jedoch genauso, wie bei rot ausgefärbten Blättern. Frage: Kann man Roten Blattsenf auch kochen? Antwort: Ja, man kann ihn wie Spinat zubereiten. Besonders die jungen Blätter eignen sich für diese Zubereitung. Ältere Blätter entwickeln zunehmend Bitterstoffe, die sich beim Erhitzen intensivieren. Gemischt mit anderen spinatähnlichen Pflanzen wie z.B. Guter Heinrich ergibt dies jedoch eine aparte Note. Sie haben auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns eine Mail. Hier klicken

1,90 €*