Mini-Chili (Samen)

Der Mini-Chili wird 20 bis 30 cm hoch und bildet kleine, aufrecht wachsende rote Früchte. Sie sind mittelscharf und werden ca. 15 mm lang.
Der Mini-Chili wird 20 bis 30 cm hoch und bildet kleine, aufrecht wachsende rote Früchte. Sie sind mittelscharf und werden ca. 15 mm lang. Die Pflanze ist sehr kompakt und eignet sich gut für die Kultur auf dem Balkon oder dem Fensterbrett.
Sie ist robust und anspruchslos und kann auch noch lange in den Winter hinein am Fenster gehalten werden, bis alle Früchte reif sind. Sie ist ein Massenträger, eine Pflanze bildet etwa 30 Früchte aus. Die Früchte eignen sich auch gut zum Würzen eingelegter Gurken oder Tomaten.

Schärfe: 6-7

Aussaatanleitung

Im Februar die Aussaat in Schalen oder kleinen Töpfen in Aussaatsubstrat vornehmen. Während der Keimphase ist eine Temperatur von 22-26°C ideal. Die Keimdauer beträgt 7-20 Tage.
Sobald die Samen gekeimt sind, kann die Temperatur auf 20°C reduziert werden. Die Erde stets feucht, aber nicht nass halten. Um die Luftfeuchte zu erhöhen, kann man die Samen und Keimlinge mit einer Frischhaltefolie abdecken. Alternativ kann man auch mehrmals täglich die Sprühflasche bemühen. Im April können die kleinen Pflänzchen getopft werden. Weiter bei 20°C und hell stellen. Ab Mitte Mai können die Pflanzen nach draußen.

Eine Portion enthält mindestens 10 Samen.

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Glockenchili (Samen)
Glockenchili sehen wirklich wie eine Glocke aus. Sehr dekorativ, vor allem zur Weihnachtszeit. Die Schärfe dieser schönen Chili ist ganz unterschiedlich. Sie ist abhängig von den Wuchsbedingungen unter denen die Früchte reifen, meistens sind sie jedoch nur leicht scharf. Eien Frucht kann am Rand schärfer sein, als am Stielansatz. Hier ist auch ein wenig Vorsicht geboten, weil der Unterschied der Schärfe recht deutlich sein kann. Für Experimentierfreudige ein Spaß beim roh essen. Die Pflanzen werden etwa 1,60 bis 2 m hoch und sollten gestützt werden. Die Früchte werden etwa 5 cm breit und 6 cm hoch und sehen aus wie eine kleine Glocke mit gewelltem Rand. Sie sind nach knapp 4 Monaten reif. Durch ihr dekoratives Aussehen eignen sie sich gut zum Verarbeiten im Ganzen. Gefüllt mit Feta oder Hummus (Kichererbsenmus) sind sie zum Reinbeißen. Schärfe: 3-5 Aussaatanleitung Im Februar die Aussaat in Schalen oder kleinen Töpfen in Aussaatsubstrat vornehmen. Während der Keimphase ist eine Temperatur von 22-26°C ideal. Die Keimdauer beträgt 7-20 Tage. Sobald die Samen gekeimt sind, kann die Temperatur auf 20°C reduziert werden. Die Erde stets feucht, aber nicht nass halten. Um die Luftfeuchte zu erhöhen, kann man die Samen und Keimlinge mit einer Frischhaltefolie abdecken. Alternativ kann man auch mehrmals täglich die Sprühflasche bemühen. Im April können die kleinen Pflänzchen getopft werden. Weiter bei 20°C und hell stellen. Ab Mitte Mai können die Pflanzen nach draußen. Eine Portion enthält mindestens 10 Samen.

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Cayenne (Samen)
Der Cayenne Chili ist aufgrund der Verwendung bei der Herstellung von Cayennepfeffer bekannt. Eine lange, spitze Chili die auch frisch Verwendung findet. Die Früchte lassen sich für alles verwenden wo frische Schärfe gewünscht ist - lecker z.B. mit Koriander im Omelette. Die Schoten werden oft in der Cajun-Küche verwendet. Eine buschige Pflanze mit langen, hängend wachsenden sehr scharfen Früchten. Sie reifen von Grün nach Rot ab. Die Früchte werden etwa 10 cm lang, haben eine dünne Haut und eignen sich gut zum Trocknen. Schärfe: 7-8 Aussaatanleitung Im Februar die Aussaat in Schalen oder kleinen Töpfen in Aussaatsubstrat vornehmen. Während der Keimphase ist eine Temperatur von 22-26°C ideal. Die Keimdauer beträgt 7-20 Tage. Sobald die Samen gekeimt sind, kann die Temperatur auf 20°C reduziert werden. Die Erde stets feucht, aber nicht nass halten. Um die Luftfeuchte zu erhöhen, kann man die Samen und Keimlinge mit einer Frischhaltefolie abdecken. Alternativ kann man auch mehrmals täglich die Sprühflasche bemühen. Im April können die kleinen Pflänzchen getopft werden. Weiter bei 20°C und hell stellen. Ab Mitte Mai können die Pflanzen nach draußen. Eine Portion enthält mindestens 10 Samen.

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Wildes Basilikum zeichnet sich durch sein dunkles und warmes Aroma aus. Es vereint Aromen von Zimt, Nelke, Anis mit einer deutlichen Pimentnote. Es passt gut in frische Salate, kann kurz mitgegart werden, als Teekraut und auch ausgezeichnet für Pesto. Besonders widerstandfähig Diese Sorte ist das wahrscheinlich widerstandsfähigste Basilikum, es wächst auch in kalten Sommer problemlos im Freiland und verspricht eine sichere Ernte. Der Erntezeitraum erstreckt sich bis zu den ersten Frösten. Wird es regelmäßig geschnitten, hat man von Mai bis November Spaß an den Pflanzen. Aussaat Basilikum ist ein Lichtkeimer, das bedeutet, das man die Samen nicht mit Erde bedeckt. Am besten man sät in Töpfe oder Schalen, in denen ein leicht gedüngtes Substrat enthalten ist. Vor der Aussaat sollte es gut gewässert werden. Die Aussaat solle nicht zu dicht sein. Ideal ist ein Abstand von einem Zentimeter zwischen den Samen. Die Samen werden kurz nach dem Aussäen blau. Außerdem bilden sie eine gelartige Schicht um die Samen. Bei Tempertaturen von 22-26°C keimen die Samen innerhalb von einer Woche. Das Substrat sollte stets feucht, aber nicht nass sein. Ideal ist eine Sprühflasche zum Wässern. Anbau und Standort Nach dem Keimen sind die Pflänzchen empfindlich. Die Temperatur sollte auf etwa 20-22°C gesenkt werden. Weiterhin ist das Substrat feucht zu halten. Nun ist auch eine Belüftung wichtig, damit sich kein Pilz zwischen den Keimlingen bildet. Die Keimlinge wachsen rasch. Nach einer Woche bildet sich bereits das zweite Blattpaar. Haben die Pflanzen eine Höhe von 8 cm erreicht, kann man die oberen Spitzen ernten. Das regt die Verzweigung an. Nun sollte eine regelmäßige Flüssigdüngung erfolgen, da es einen hohen Nährstoffbedarf hat. Eine Portion enthält etwa 150 Samen.

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