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Genoveser Basilikum (Samen)

Artikelnummer: OC32s
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Genoveser Basilikum - Ocimum basilicum

Das Genoveser Basilikum ist der Klassiker in der Basilikumsorten Vielfalt und verdankt seinen Namen der italienischen Hafenstadt Genua. Mit seinem Aroma ist es der Inbegriff der mediterranen Küche. Es wird mittlerweile weltweit angebaut und ist auch bei uns in jedem Supermarkt als Topfware erhältlich. In der Küche ist es vielfältig einzusetzen, hauptsächlich findet es Verwendung in klassischen südländischen Gerichte wie Pizza Margherita, Tomaten und Mozzarella, alle Arten von Pasta und natürlich im Pesto Genovese.
Genoveser Basilikum

Rezept: Pesto alla Genovese

Basilikumblätter
Olivenöl
Pinienkerne
Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer

Das Olivenöl zusammen mit dem Basilikum in einen Mixer geben und pürieren. Den klein geschnitten Knoblauch, gemahlene Pinienkerne, Salz und Pfeffer unterrühren und in Gläser abfüllen.
Leicht mit Öl bedecken, Gläser verschließen und genießen.

Pesto kann mit den unterschiedlichsten Sorten zubereitet werden. Auch exotische Sorten wie das Zitronen-Basilikum, Rotes Basilikum oder Zimt-Basilikum eignen sich dafür.
Experimentieren lohnt sich ja sowieso immer.

Pflegeleichte Alternative gesucht?

Wer Schwierigkeiten mit dem Anbau der wärmeliebenden Pflanze hat, kann sich an wildem Basilikum versuchen - es ist sehr robust und besonders für Anfänger oder schwierige Standorte empfehlenswert. Der Geschmack unterscheidet sich leicht, es ist etwas herber, kann aber ähnlich verwendet werden.

Aussaat

Basilikum ist ein Lichtkeimer, das bedeutet, das man die Samen nicht mit Erde bedeckt. Am besten man sät in Töpfe oder Schalen, in denen ein leicht gedüngtes Substrat enthalten ist. Vor der Aussaat sollte es gut gewässert werden. Die Aussaat solle nicht zu dicht sein. Ideal ist ein Abstand von einem Zentimeter zwischen den Samen. Die Samen werden kurz nach dem Aussäen blau. Außerdem bilden sie eine gelartige Schicht um die Samen. Bei Temperaturen von 22-26°C keimen die Samen innerhalb von einer Woche. Das Substrat sollte stets feucht, aber nicht nass sein. Ideal ist eine Sprühflasche zum Wässern.

Anbau und Standort

Nach dem Keimen sind die Pflänzchen empfindlich. Die Temperatur sollte auf etwa 20-22°C gesenkt werden. Weiterhin ist das Substrat feucht zu halten. Nun ist auch eine Belüftung wichtig, damit sich kein Pilz zwischen den Keimlingen bildet. Die Keimlinge wachsen rasch. Nach einer Woche bildet sich bereits das zweite Blattpaar.

Haben die Pflanzen eine Höhe von 8 cm erreicht, kann man die oberen Spitzen ernten. Das regt die Verzweigung an. Nun sollte eine regelmäßige Flüssigdüngung erfolgen, da sie einen hohen Nährstoffbedarf hat.

Eine Portion enthält etwa 100 Samen.

Kundenfragen

Frage:

Gibt es winterhartes Basilikum?

Antwort:
Nein. Alle Pflanzen der Gattung Ocimum sind wärmeliebend und stammen aus subtropischen Gegenden. Sie sind also nur in solchen Gegenden winterhart, die dem Naturstandort nahekommen. Fallen die Temperatur dauerhaft unter 15°C, fangen sie an zu kümmern.


Frage:

Warum geht mein Supermarktbasilikum immer so schnell ein?

Antwort:
Topf-Kräuter aus dem Supermarkt sind oft sehr schnell hochgezogen und nicht abgehärtet. Sobald das Klima nicht mehr so ideal ist, fangen die Pflanzen an zu leiden und werden anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Außerdem sind oft zu viele Pflanzen in einem Topf. Die Folge ist, das sie sich gegenseitig bedrängen und so bieten sie idealen Nährboden für Pilze.


Frage:

Wie pflegt man Basilikum im Haus am besten?

Antwort:
Ein sonniger Platz am Südwestfenster ist ideal. Die Pflanzen brauchen viel Wasser und Nährstoffe. Eine wöchentliche Düngung mit Flüssigdünger ist empfehlenswert.


Frage:

Wie überwintert man die Pflanzen?

Antwort:
Basilikum kann man Anfang Herbst ins Haus holen und noch ein paar Wochen auf der Fensterbank halten. Werden die Tage kürzer, gehen sie dennoch meist ein, da es für die lichthungrigen Pflanzen zu dunkel ist.


Frage:

Kann man Basilikum über Stecklinge vermehren?

Antwort:
Ja, das geht sehr gut. Man schneidet die Spitzen der Triebe mit 2 bis 3 Blattpaaren ab und steckt sie in ein Anzuchtsubstrat. Bei hoher Luftfeuchte und Wärme treiben die Stecklinge schnell Wurzeln. Auch die klassische Vermehrung im Wasserglas ist möglich.


Frage:

Können die Blätter eingefroren werden?

Antwort:
Ja, das geht sehr gut. Am besten man schneidet sie etwas klein. Beim Gebrauch werden sie gefroren über das Gericht gestreut oder weiterverarbeitet.


Frage:

Kann man blühendes Basilikum noch essen?

Antwort:
Ja, vor allem die Blüten sind sehr lecker. Die Blätter können in der Blütezeit ebenfalls gegessen werden.


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