Grüner Rettich 'Green Luobo' (Samen)

Grüner Rettich Green Luobo hat einen angenehm milden Geschmack, ist knackig und gut lagerfähig. Luobo ist chinesisch und bedeutet Rettich. Diese Sorte wird auch in Korea und Japan angebaut und ist dort auf den Märkten zu finden.
Grüner Rettich Green Luobo hat einen angenehm milden Geschmack, ist knackig und gut lagerfähig.

Luobo ist chinesisch und bedeutet Rettich. Diese Sorte wird auch in Korea und Japan angebaut und ist dort auf den Märkten zu finden.

Die Knolle erreicht eine Länge von etwa 15 cm. Die Blätter werden 30 cm lang und stehen seitlich etwas ab. Frisch im Salat kann Knolle und Blätter verwendet werden. Die Sorte eignet sich auch gut zum Einlegen in mildem Essig.

Anbau im Garten

Dieser asiatische Rettich dringt mit der Knolle nur zu etwa einem drittel in den Boden ein. Der meiste Teil steht darüber. Er eignet sich daher gut für die Anzucht im Kübel.

Rettich und Radieschen mögen mäßig gedüngten Boden. Es empfiehlt sich, den Boden bereits 3-4 Wochen vor der Aussaat zu bearbeiten. Ein sandig-lehmiger Boden in sonniger Lage ist ideal. Er sollte gelockert werden, Kompost eingebracht und mäßig organisch gedüngt werden.

Diese Sorte liebt die kühlere Jahreszeit und eignet sich gut als Nachfolgekultur mit später Aussaat im August. Sie kann natürlich auch im April gesät werden. Die Kulturzeit dauert etwa 6 Wochen.

Die Saattiefe sollte etwa einen Zentimeter betragen. Ein Pflanzenabstand von 15cm ist empfehlenswert.

Icon Pflanzensämling
Aussaat in Stichpunkten
Aussaatzeit: April oder August
Direktaussaat: ja, zu empfehlen
In Töpfen vorziehen: nicht nötig
Lichtkeimer: nein
Saattiefe: 1 cm
Keimdauer: bei 15°C eine Woche
Standort: sonnig, halbschattig
Pflege nach der Aussaat: feucht halten
Ernte: Mai oder September

Eine Portion enthält etwa 80 Samen.

Grundsätzlich sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Muss Rettich Trockenheit ertragen, so werden die Wurzeln scharf und können pelzig werden.

Gute Nachbarschaft mit Rettich sind Bohnen, Möhren und Kohl. Man sollte ihn nicht neben Gurken pflanzen.


Pflanzen-Steckbrief

alles Wichtige kurz zusammengefasst

Lavendelblüten
Allgemeines / Wuchs
Lebensform: einjährige krautige Pflanze
Wuchs: aufrecht
Höhe: 30 cm
Pflanzabstand / Breite: 15 cm
Wurzelsystem: Pfahlwurzel
Ausläuferbildung:  nein
Invasive Art: nein
Heimat: China
Klimazone: gemäßigt
Winterhärte: gering, übersteht nur sehr milde Winter
gelbe Blüten im Beet
Standort
Boden: sandig-lehmig, tiefgründig, locker
Als Kübelpflanze geeignet: ja
Substrat bei Topfhaltung: Staudensubstrat etwas mit Sand gemischt
Licht: sonnig bis halbschattig
Wasser: stets feucht halten, aber keine Staunässe
Nährstoffe: mäßiger Bedarf
rote Paprika
Küche
Essbare Pflanzenteile: Wurzel, junge Blätter
Geschmack: mild, knackig, saftig
Verwendung: roh im Salat oder aufs Brot, eingelegt in Essig
Rauke Blüte mit Schwebefliege
Blüte
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: Juli
Blütenduft: gering
Blütenform: Kreuzblüher
Käfer und Blüten
Ökologische Bedeutung
Futterpflanze für: Bienen, Schwebfliegen, Schmetterlinge und Falter
Wildbienen Nahrung: ja
Honigbienen Nahrung: ja
frischer Austrieb im Boden
Systematik / Klassifizierung
Klasse:  Zweikeimblättrige (Dicotyledonae)
Ordnung: Kreuzblütlerartige (Brassicales)
Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae)
Gattung + Art: Raphanus sativus
Synonyme: Asiatischer Grüner Rettich

Sie haben eine Frage zu Green Luobo? Dann schreiben Sie uns eine Mail.
Hier klicken

0 von 0 Bewertungen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch.

Japanischer Daikon Rettich ‚Minowase‘ (Samen)
Daikon Rettich ‚Minowase‘ ist ein schlanker japanischer Rettich mit mildem Geschmack. Er erreicht ein Länge von 30 – 45 cm. Geschmacklich ein milder Rettich mit feinem Aroma. Er ist knackig und saftig. Auch die jungen Blätter schmecken vorzüglich in Salaten oder zwischen eine Klappstulle. In der japanischen Küche ist er unverzichtbar. Er wird roh, gekocht, eingelegt und auch getrocknet gegessen. Daikon Rettich - Anbau im Garten Daikon möchte einen gut gedüngten Boden. Es empfiehlt sich, den Boden bereits 3-4 Wochen vor der Aussaat zu bearbeiten. Ein sandig-lehmiger Boden in sonniger bis halbschattiger Lage ist ideal. Er sollte gelockert werden, Kompost eingebracht und organisch gedüngt werden. Damit die Wurzel schön gerade ausgebildet wird, sollte der Boden zwei Spatentief gelockert werden. Es ist auch möglich die Pflanzen anzuhäufeln. Die Aussaat kann ab Juni erfolgen. Es kann in Reihen gesät werden. Die Saattiefe sollte etwa einen Zentimeter betragen. Ein Pflanzenabstand von 30 – 40 cm ist empfehlenswert. Sät man zu dicht, so sollte nach dem Auflaufen die Keimlinge versetzt werden. Aussaat in Stichpunkten Aussaatzeit: Juni, Juli Direktaussaat: ja, zu empfehlen In Töpfen vorziehen: nicht nötig Lichtkeimer: nein Saattiefe: 1 cm Keimdauer: bei 18°C eine Woche Standort: sonnig, halbschattig Pflege nach der Aussaat: feucht halten Ernte: Oktober, November Eine Portion enthält etwa 150 Samen. Die Samen keimen bei Temperaturen um 18°C innerhalb einer Woche. Die Wurzel erreicht eine Länge von 45 cm. Die Ernte erfolgt im Oktober. Grundsätzlich sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Muss Rettich Trockenheit ertragen, so reißen die Wurzeln. Gute Nachbarschaft mit Rettich sind Bohnen, Möhren und Kohl. Man sollte ihn nicht neben Gurken pflanzen. Pflanzen-Steckbrief alles Wichtige kurz zusammengefasst Allgemeines / Wuchs Bild: Lavendelblüten Lebensform: krautige Pflanze Wuchs: aufrecht Höhe: 50 cm Pflanzabstand / Breite: 30 - 40 cm Wurzelsystem: Pfahlwurzel Ausläuferbildung:  nein Invasive Art: nein Heimat: Japan Klimazone: gemäßigt Winterhärte: gering, droht Frost vor der Ernte Pflanzen mit Vlies schützen Standort Boden: sandig-lehmig, sehr tiefgründig, locker Als Kübelpflanze geeignet: nein Licht: sonnig bis halbschattig Wasser: stets feucht halten, aber keine Staunässe Nährstoffe: hoher Bedarf Küche Bild: Paprika Essbare Pflanzenteile: Wurzel, junge Blätter Geschmack: milde leichte Schärfe, knackig und saftig Verwendung: roh im Salat oder aufs Brot, eingelegt in Essig Blüte Bild: Wilde Rauke Blütenfarbe: weiß Blütezeit: Juli Blütenduft: gering Blütenform: Kreuzblüher Ökologische Bedeutung Bild: Bronzefenchel Futterpflanze für: Bienen, Schwebfliegen, Schmetterlinge und Falter Wildbienen Nahrung: ja Honigbienen Nahrung: ja Systematik / Klassifizierung Klasse:  Zweikeimblättrige (Dicotyledonae) Ordnung: Kreuzblütlerartige (Brassicales) Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae) Gattung + Art: Raphanus sativus Synonyme: Luobo, Japanischer Rettich Sie haben eine Frage zu Daikon Rettich? Dann schreiben Sie uns eine Mail. Hier klicken

2,30 €*
Mairüben (Samen)
Die weiße Mairübe wird etwa 8 cm im Durchmesser. Das zarte Gemüse kann roh im Salat geraspelt, im Käse-Sandwich und auf viele andere Arten verzehrt werden. Sie ist eine besonders feine Form unter den Speiserüben und mit dem Teltower Rübchen eng verwandt. Geschmack und Zubereitung Der Geschmack ist mild-würzig mit einer feinen Schärfe. Beim Kochen entwickelt sich ein weiteres herb-würziges Aroma. Sie liefern eine leckere Beilage zu Fleisch oder Fisch und sind auch gut im Eintopf zu gebrauchen. Die Blätter sind ebenfalls als Gemüse zu verwenden. Als Stielmus geben sie einen herzhaften Spinat. Dazu werden die Blätter etwa 10 Minuten gedünstet und mit Butter serviert – köstlich! Rezepte: Mairübchen-Suppe Die grünen Blätter der Speiserübe schmecken senfig. Sie können sehr gut als Grün in die Suppe gegeben werden. Sie schmecken auch als Salatblatt auf ein Käsebrot. Für 4 Personen 1 kg Mairüben 350 g Kartoffeln 150 g Sahne ein halber Liter Wasser Salz, Pfeffer Muskatnuss etwa 10 schöne Blätter der Mairübe 50 g Schnittsellerie Die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden Die Mairüben waschen, putzen und mit der Schale klein schneiden. Beide Gemüse in einen Topf mit einem halben Liter Wasser geben und in etwa 15 Minuten gar kochen. Salz und Pfeffer hinzugeben und das Gemüse im Wasser pürieren Das Grün der Mairübe und den Schnittsellerie fein schneiden und in die Suppe geben. Mit der Sahne verfeinern und geriebene Muskatnuss nach Belieben frisch darüber reiben. Alles nochmal aufkochen lassen und servieren. Rübchen in Bechamelsauce Für 2 Personen 10 Mairübchen 20 g Butter 2 EL Mehl eine Tasse Milch Öl zum Braten Salz, Pfeffer Petersilie oder Schnittsellerie oder beides Die Rübchen schälen und in einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Mit etwas Öl in einer Pfanne 5-6 Minuten anbraten, mit Wasser ablöschen. Soviel Wasser nehmen, das die Rüben bedeckt sind, Salzen, 12 Minuten bei geschlossenem Deckel garen. Die Rüben sollten noch Biss haben. Milch zu den Rübchen gießen, einmal aufkochen lassen. Aus der Butter und dem Mehl einen Mehlklos formen und ihn in der Milch auflösen. Die Kräuter fein schneiden und zu den Rübchen geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passen gut Salzkartoffeln. Aussaat Mairüben haben eine kurze Kulturzeit von 8 bis 10 Wochen. Es kann mehrmals im Jahr gesät und geerntet werden. Der Anbau sollte in der kühleren Zeit des Jahres erfolgen. Bei zu heißen Temperaturen im Sommer neigt die Pflanze zum Schießen. Die erste Aussaat erfolgt von März bis April. Bei einer Keimtemperatur von 15°C keimen die Samen in etwa 3 Wochen. Eine weitere Aussaat kann ab Ende August erfolgen. In sehr heißen Spätsommern ist ein halbschattiger Ort zum Anbau von Vorteil. Das Saatgut sollte in Reihen mit einem Reihenabstand von 20 bis 30 cm gesät werden. Jungpflanzen auf ca. 15 cm Pflanzabstand vereinzeln. Aussaat in Stichpunkten Aussaatzeit: Frühjahr und Herbst Direktaussaat: ja, empfohlen In Töpfen vorziehen: nein, nicht notwendig Saattiefe: 0,5 cm Keimdauer: 14 – 20 Tage bei Temperaturen von mind. 15°C Standort: sonnig, halbschattig Pflege nach der Aussaat:  unkrautfrei halten, mäßig Gießen Ernte:  etwa 2,5 Monate nach Aussaat Eine Portion enthält etwa 100 Samen. Anbau und Standort Mairüben möchten einen humosen- und nährstoffreichen Boden mit ausreichend Feuchtigkeit an einem sonnigen und warmen Standort. Der Boden sollte nicht austrocknen. Gelegentlich werden die Rübchen (und andere Kohlarten) vom Erdfloh befallen. Kulturschutznetze sind die beste Möglichkeit diesen kleinen Biestern Herr zu werden. Ernte Mairüben brauchen ca. 8 Wochen bis sie erntereif sind - abhängig von der Witterung, Boden und Feuchtigkeit. Es können alle Teile der Pflanze gegessen werden. Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden. Die Rüben halten sich einige Tage an einem kühlen Ort oder Kühlschrank, die Blätter sollten sofort nach der Ernte verarbeitet werden. Pflanzen-Steckbrief alles Wichtige kurz zusammengefasst Allgemeines / Wuchs Bild: Lavendelblüten Lebensform: krautige Pflanze, zweijährig Wuchs: aufrecht Höhe: 20 cm Pflanzabstand / Breite: 15 cm Wurzelsystem: Wurzelhalsverdickung mit Rübenbildung, Pfahlwurzel Ausläuferbildung:  nein Invasive Art: nein Heimat: Europa Klimazone: gemäßigt Winterhärte: ja Standort Boden: sandig, lehmig, humos, locker und durchlässig Als Kübelpflanze geeignet: ja Substrat bei Topfhaltung: Staudensubstrat mit Sand gemischt Licht: sonnig bis halbschattig Wasser: mäßiger Bedarf Nährstoffe: mäßiger Bedarf Küche Bild: Paprika Essbare Pflanzenteile: Rübe, Stiele und Blätter Geschmack: senfig, leicht scharf Verwendung: roh, gekocht Blüte Bild: Wilde Rauke Blütenfarbe: gelb Blütezeit: Juni Blütenduft: rapsähnlich, leicht ölig Blütenform: Kreuzblüten Ökologische Bedeutung Bild: Bronzefenchel Futterpflanze für: zahlreiche insektenarten wie Schmetterlinge, Bienen, Schwaebfliegen Wildbienen Nahrung: ja Honigbienen Nahrung: ja Systematik / Klassifizierung Klasse:  Zweikeimblättrige (Dicotyledonae) Ordnung: Kreuzblütlerartige (Brassicales) Familie: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) Gattung + Art: Brassica rapa Synonyme: Rübsen Kundenfragen Frage: Kann man Mairüben auch roh essen? Antwort: Ja, sie schmecken ähnlich wie roher Kohlrabi. Man kann sie raspeln als Salat oder in dünne Scheiben schneiden für ein leckeres Sandwich oder einfach so wegfuttern. Frage: Kann man die Blätter der Mairübe in der Küche verwenden? Antwort: Die Blätter können, ähnlich wie Spinat gekocht werden. Sie werden im Rheinland und Ruhrgebiet nur für die Stiel- und Blatternte angebaut. Dann kann man die Pflanze auf dem Grünmarkt als Stielmus oder Rübstiel kaufen. Sehr lecker, leicht senfig scharf und traditionell mit Kartoffelmus gemischt. Frage: Kann man Mairüben auch als Herbstrübe anbauen? Antwort: Ja, das geht sehr gut. Für die Herbsternte wird im Juli ausgesät. In Großbritannien werden Mairüben das ganze Jahr angebaut. Dort heißen sie Turnip und es gibt sie in vielen Variationen. Sie haben auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns eine Mail. Hier klicken

2,40 €*
Ringelbete 'Tonda di Chioggia' (Samen)
Diese Rote Bete wird auch Ringelbete genannt. Die Sorte 'Tonda di Chioggia' kommt aus Italien und ist als Sommerbeete zu kultivieren. Sie bildet sehr aromatische, leicht süßliche Knollen aus, die eine deutliche rot-weiße Ringelung haben. Diese verblasst beim Kochen, aber man kann noch deutlich die Ringel erkennen. Als Rohkost ist 'Tonda di Chioggia' gut geeignet. In dünne Scheiben gehobelt und in Blattsalaten beigemischt, sind sie allein durch ihn ungewöhnliches Aussehen bemerkenswert. In der Küche Geschmacklich ähnelt 'Tonda die Chioggia' der Roten Bete. Sie ist genauso süß und kann auch zu ähnlichen Gerichten verwendet werden. Ihr Fleisch ist zarter als das der Roten Bete, sodass sie in erster Linie roh oder nur kurz blanchiert gegessen wird. Bete passt ausgezeichnet zusammen mit herbstlichem Obst, wie Äpfel oder Birnen. Rezept: Überbackene Ringelbete mit Birnen für zwei Portionen drei Ringelbeten, etwa 300 g eine große Birne, etwa 150 g Salz, Pfeffer etwa Öl für die Form 50 g geriebenen Räucher-Gouda Die Bete ungeschält 20 Minuten weich kochen, abkühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden. Backofen vorheizen auf 180 °C. Die Birne schälen und vom Kerngehäuse entfernen, in Spalten schneiden. Eine feuerfeste Form ausfetten. In dieser die Bete und Birne abwechseld halb überlappend schichten, salzen und mit dem geriebenen Käse bestreuen. 20 Minuetn im Ofen überbacken. Dazu passt ein frischer Blattsalat. Historisches Bereits am Ende des 19ten Jahrhunderts kam das Gemüse von Italien über Frankreich nach Deutschland. Genauso wie die gelbe Bete und die weiße Bete gehört sie botanisch zu den Ägyptischen Beten, die eine plattrunde Form aufweisen. Sie sind heutzutage nur schwer auf den Wochenmärkten zu bekommen, sodass sich der Anbau im Garten oder auch im Kübel auf dem Balkon lohnt. Aussaat 'Tonda di Chioggia' ab Mai direkt ins Freiland säen. Mehrere Samen sind in einer Kapsel zusammengeklebt. Es ist daher nötig, die Pflanzen nach dem Auflaufen zu vereinzeln. Der Pflanzabstand sollte etwa 15 cm betragen. Reihenabstand 20 bis 30 cm. Eine Portion enthält etwa 50 Samen. Aussaat in Stichpunkten Aussaatzeit: Ende März bis Ende Mai Direktaussaat: ab Mitte April bis Ende Mai In Töpfen vorziehen: Ab Ende März bis Mitte April Saattiefe: Korndicke, 0,5cm Keimdauer: 10 Tage Standort: frischer, mäßig gedüngter Boden, sonnig bis halbschattig Pflege nach der Aussaat:  weiterhin feucht halten, bei zu dichtem Bestand vereinzeln Ernte August bis November Anbau und Standort Ein guter Standort ist ein sonniger Platz in sandig humosen Boden. Die Erntezeit ist ab August. Dann sind die jungen Knollen fertig und können am besten roh verspeist werden. Die Erntezeit zieht sich bis in den November hinein. Die Knollen sind in einer Sandmiete mehrere Wochen lagerfähig. Pflanzen-Steckbrief alles Wichtige kurz zusammengefasst Allgemeines / Wuchs Lebensform: krautige Pflanze Wuchs: aufrecht Höhe: 25 cm Pflanzabstand / Breite: 20-30 cm Wurzelsystem: Pfahlwurzel Ausläuferbildung:  nein Invasive Art: nein Heimat: Italien Klimazone: gemäßigt Winterhärte: bis -3°C Standort Boden: mäßig gedüngter Boden, humos, locker Als Kübelpflanze geeignet: ja Substrat bei Topfhaltung: Staudensubstrat Licht: sonnig bis halbschattig Wasser: der Boden sollte stets leicht feucht sein PH-Wert: neutral Nährstoffe: mäßiger Nährstoffbedarf Küche Essbare Pflanzenteile: Blätter, Knolle Geschmack: süßlich, leicht erdig Verwendung: roh oder gekocht, auch gebraten Blüte Blütenfarbe: weißlich-gelb Blütezeit: Mai im zweiten Standjahr Blütenduft: kaum wahrnehmbar Blütenform: einfache, unscheinbare Blüten in den Stielachseln Ökologische Bedeutung Futterpflanze für: Schmetterlinge Wildbienen Nahrung: kaum, Pflanze ist ein Windbestäuber Honigbienen Nahrung: kaum, Pflanze ist ein Windbestäuber Systematik / Klassifizierung Klasse:  Bedecktsamer (Magnoliopsida) Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales) Familie: Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) Gattung + Art: Beta vulgaris Synonyme: Rote Ringelrübe, Rande Kundenfragen Frage: Wann sind die Wurzeln zur Ernte reif? Antwort: Ringelbete können schon ab Juli geerntet werden. Sie wachsen stetig weiter, bis zum Frost. Die beste Zeit ist August und September für die Ernte. Nun sind die Knollen süß und saftig und die Ringel sind am ausgeprägtesten. Wenn sie Knollen noch jung sind, verwischen die Ringel farblich ineinander. Frage: Kann man die Ringelbete roh essen? Antwort: Ja, man kann sie roh essen - genau wie die Rote und Gelbe Bete. In ganz feine Scheiben gehobelt mit einer Apfelvinaigrette schmecken sie vorzüglich. Man kann sie auch raspeln. Dann hat man einen rot-weißen Bete-Salat. Sehr lecker mit feinem Balsamico und Haselnüssen. Frage: Kann man die Blätter essen? Antwort: Ja, man kann die Blätter wie von allen Beten essen. Jung schmecken sie am besten. Sie haben ein ähnliches Aroma wie roter Mangold. Die Blätter können wie Salat gegessen werden. Zusammen mit anderen Blattsalaten oder Rotem Senf schmecken sie vorzüglich. Ältere Blätter können wie Spinat zubereitet werden. Einfach mit ein paar Zwiebeln kurz in der Pfanne schmoren und mit etwa Weißwein abschmecken, sehr lecker. Sie haben auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns eine Mail. Hier klicken

2,30 €*