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Rotes Basilikum 'Dark Opal' (Samen)

Artikelnummer: OC31s
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Rotes Basilikum 'Dark Opal' - Ocimum basilicum

Rotes Basilikum ist ein echtes Highlight im Kräutergarten. Das dunkelroten Blätter verfügen über ein dezentes Nelkenaroma und eine würzige Schärfe, die es zu einem guten Küchenbasilikum macht. Es schmeckt ähnlich wie das bekannte Genoveser Basilikum, und lässt sich auch ähnlich verwenden. Bei der Weiterverarbeitung, etwa in Pesto, verliert es etwas an Farbe. Daher bietet es sich besonders für die frische Verwendung an.

Verwendung in der Küche

Wie die meisten Basilikumsorten passt auch 'Dark Opal' gut zu Tomaten und Mozzarella, aber auch an viele andere mediterrane Gerichte. Am besten immer frisch dazugeben. Neben den Blätter eignen sich auch die Blüten wunderbar als Würzkraut, sie sind ebenso dekorativ und passen so gut an kalte Speisen, z.B. Salate. Ein Sommertee aus den dunklen Blättern schmeckt hervorragend.
Rotes Basilikum

Rezept: Würziger Gurkensalat

Nicht nur farblich ist dieser mediterrane Gurkensalat ein echter Hit.
1 Salatgurke
Etwas Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Ein halber Esslöffel Zitronensaft
Etwas Pfeffer und Salz
1 Esslöffel saure Sahne
Rote Basilikumblätter (auch andere Sorten passen hier wunderbar, z.B. Zitronen-Basilikum, Zimt-Basilikum oder Wildes Basilikum)

Zitronensaft zusammen mit dem Öl, Salz und Pfeffer vermengen.
Die Knoblauchzehe von der Haut befreien und in Scheiben schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch kurz anrösten - nicht zu dunkel werden lassen. Dann in die Saft, Olivenöl Mischung geben und ziehen lassen.
Währenddessen die Gurke in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben.
Die saure Sahne mit dem Dressing vermengen und über die Gurkenscheiben geben - vorsichtig mischen.
Frische Basilikumblätter über den Salat geben und kurz vorm Servieren unterheben. Wer mag kann die Blätter in kleinere Stücke zupfen.
Dazu passt frisches Weißbrot.

Pflege im Garten

Rotes Basilikum 'Dark Opal' wächst leicht buschig aufrecht und erreicht eine Höhe von etwa 50 cm. Beim Ernten immer ganze Triebe schneiden, dann wachsen die Pflanzen buschiger nach und bleiben schön kompakt. Die Pflanzen können im Boden oder im Topf gehalten werden, da sie aber sehr viel Sonne benötigen und kalte Perioden nicht gut vertragen, bietet es sich an die Pflanzen im Topf zu halten. So kann es bei schlechter Witterung besser geschützt werden. Auch die rote Variante ist nicht winterhart.

Eine Portion enthält etwa 100 Samen.

Kundenfragen

Frage:

Gibt es winterhartes Basilikum?

Antwort:
Nein. Alle Pflanzen der Gattung Ocimum sind wärmeliebend und stammen aus subtropischen Gegenden. Sie sind also nur in solchen Gegenden winterhart, die dem Naturstandort nahekommen. Fallen die Temperatur dauerhaft unter 15°C, fangen sie an zu kümmern.


Frage:

Warum geht mein Supermarktbasilikum immer so schnell ein?

Antwort:
Topf-Kräuter aus dem Supermarkt sind oft sehr schnell hochgezogen und nicht abgehärtet. Sobald das Klima nicht mehr so ideal ist, fangen die Pflanzen an zu leiden und werden anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Außerdem sind oft zu viele Pflanzen in einem Topf. Die Folge ist, das sie sich gegenseitig bedrängen und so bieten sie idealen Nährboden für Pilze.


Frage:

Wie pflegt man Basilikum im Haus am besten?

Antwort:
Ein sonniger Platz am Südwestfenster ist ideal. Die Pflanzen brauchen viel Wasser und Nährstoffe. Eine wöchentliche Düngung mit Flüssigdünger ist empfehlenswert.


Frage:

Wie überwintert man die Pflanzen?

Antwort:
Basilikum kann man Anfang Herbst ins Haus holen und noch ein paar Wochen auf der Fensterbank halten. Werden die Tage kürzer, gehen sie dennoch meist ein, da es für die lichthungrigen Pflanzen zu dunkel ist.


Frage:

Kann man Basilikum über Stecklinge vermehren?

Antwort:
Ja, das geht sehr gut. Man schneidet die Spitzen der Triebe mit 2 bis 3 Blattpaaren ab und steckt sie in ein Anzuchtsubstrat. Bei hoher Luftfeuchte und Wärme treiben die Stecklinge schnell Wurzeln. Auch die klassische Vermehrung im Wasserglas ist möglich.


Frage:

Können die Blätter eingefroren werden?

Antwort:
Ja, das geht sehr gut. Am besten man schneidet sie etwas klein. Beim Gebrauch werden sie gefroren über das Gericht gestreut oder weiterverarbeitet.


Frage:

Kann man das blühende Kraut noch essen?

Antwort:
Ja, vor allem die Blüten sind sehr lecker. Die Blätter können in der Blütezeit ebenfalls gegessen werden.


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